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  Sexstellungen

 

Sexspiele:

Sexspiele gibt es in den verschiedensten Variationen. Die häufigste Art ist die, dass sich der Mann über der Frau befindet und sich das Paar beim Liebesakt verliebt in die Augen schaut. Es gibt beim Geschlechtverkehr auch diverse andere Möglichkeiten, so kann sich der Mann hinter der Frau befinden, und die Sexpraktiken können ebenso gut im Stehen oder auch im  Sitzen durchgeführt werden. Wenn die Frau die Beine öffnet oder schließt, ausstreckt oder beugt, beeinflusst  sie das sexuelle Empfinden für sich und für den Mann erheblich. So kann der Mann tiefer bei der Frau in die Vagina eindringen, wenn die Frau die Beine öffnet. Schließt hingegen die Frau die Beine so wird der Kitzler besser stimuliert.

Unterschiedliche Sexstellungen und Penetrationswinkel stimulieren Penis und Vagina erheblich, so dass bei Mann und Frau daher auch unterschiedliche Gefühle verursacht werden.

So ist es ein erheblicher Unterschied, wenn sich die Partner beim Geschlechtsverkehr einander in die Augen schauen, oder sich in der Hündchenstellung lieben. Dem Partner in die Augen zu sehen während des Liebesaktes ist eine intime Erfahrung, während bei Sexstellungen, wobei z.B. der Mann von hinten in die Frau eindringt eine sehr erotische und heißere Erfahrung sein kann. Zudem ist es auch reizvoll die Führung beim Sexspiel zu übernehmen und den Partner gehörig zu machen.

Der Reiz liegt darin verschiedene Sexstellungen auszuprobieren und das für sich sexuell schärfste herauszufinden.

 

 

Für Ihre erotischen Stunden können wir Ihnen die folgenden Stellungen empfehlen:

 

Der harte Sitz:

Beim harten Sitz ist vor allem eines hart – sein bestes Stück! Während er ausgestreckt auf dem Rücken liegt, nimmt sie seitlich auf ihm Platz und führt dabei seinen Penis tief in sich ein. Durch auf- und Abgleiten bestimmt sie dabei den Rhythmus des Aktes. Er kann sich derweil völlig darauf konzentrieren, ihr Lustzentrum zu reizen und sie so sicher zum Orgasmus zu bringen. Die Position ist also sehr gut für Frauen geeignet, die nur durch Penetration schwer oder gar nicht zum Orgasmus kommen.

 

Alltagsstellung:

Einfach und gut. Die Frau liegt auf dem Rücken und spreizt die Beine. Der Mann legt sich auf sie und dringt in sie ein. Dabei haben sie die Hände frei und können sich gegenseitig zum Höhepunkt streicheln. Freie Fahrt für Streicheleinheiten auf Rücken und Po des Mannes. 

 

Die Hausnummer:

Er legt ihr ein Kissen unter den Rücken, um ihm ein tiefes Eindringen zu ermöglichen. Er kommt zwischen ihre Beine und dringt in sie ein. Sie bewegt ihre Hüfte mit einer wellenartigen Bewegung, erst in die eine und dann in die entgegengesetzte Richtung. Eine der beliebtesten Stellungen von Matrosen und Seemannsbräuten.

 

Die Königsnummer:

Er liegt auf dem Rücken ausgestreckt. Sie hockt sich rittlings auf seine Hüften und kehrt ihm den Rücken zu. Er fasst nun mit beiden Händen ihre Oberschenkel, bringt seinen Phallus in Position und dringt in sie ein. In dieser Stellung kann er seine Stoßbewegungen wunderbar regulieren, Rhythmus und Tiefe variieren. Die Frau kann die Erregung des Mannes noch steigern, indem sie seine Hoden streichelt.

 

Der Schmetterling:

Der Mann kniet auf dem Bettrand; seine Partnerin liegt mit weit geöffneten Beinen vor ihm. Er hebt leicht ihre Beine an, hält sie an den Knöcheln. Nun kann er sie beglücken und mit tiefen Stößen zum Höhepunkt bringen. Diese Position ist für beide Partner äußerst erregend. Für ihn, weil keine Regung seiner Partnerin seinem Blick entgeht. Für sie, weil sie sich vollkommen entspannen kann und die Kraft ihres Partners fühlt und sieht.

 

Die Ruhe vor dem Sturm:

Die geeignete Stellung für eine Atempause vor dem nächsten Akt. Diese Position erlaubt zwar das Eindringen des Partners in seine Partnerin, reduziert jedoch Streicheleinheiten auf das Mindeste. Aber: In dieser Position kann es zu einem leidenschaftlichen Blickaustausch mit Ihrem Partner kommen. Und das wirkt stimulierend wie ein Vorspiel, das sich blicken lassen kann.

 

Die Stehparty:

An allen möglichen Orten zu praktizieren. Im Stehen reibt der Mann seinen Penis am Geschlecht seiner Partnerin. Wenn er ihre Erregung fühlt, dringt er in sie ein. Leider lässt diese Position kein tiefes Eindringen zu und erfordert von der Frau häufig, dass sie sich auf die Zehenspitzen stellt oder hohe Absätze trägt.

 

Die Lustnummer:

Der Mann kniet. Sie liegt vor ihm, zieht ihre Beine an ihren Oberkörper und stemmt ihre Füße gegen seine Brust. Nun kann er tief und innig in sie kommen. Dem Partner steht frei die Tiefe, den Rhythmus und die Stärke seiner Stöße zu variieren. Heiß und kalt, die Abwechslung treibt sie und ihn zum Wahnsinn.

 

Die ruhige Kugel:

Diese Stellung erfordert eine harte Unterlage, am besten auf dem Fußboden praktizieren. Der Mann sitzt mit leicht angewinkelten Beinen auf dem Boden. Die Frau setzt sich mit dem Rücken zu ihrem Partner auf seinen Schoß und nimmt sein hartes Stück in sich auf. Sie beugt den Oberkörper nach vorne, legt ihre Hände unter die Fußsohlen und gleitet, mit leichten Bewegungen des Oberkörpers, vor und zurück, an ihm auf und ab. Dabei kann ihr der Partner den Rücken küssen und mit beiden Händen ihre Brüste massieren. Diese Position setzt eine gewisse Gelenkigkeit bei beiden Partnern voraus. Sie hat den Vorteil, dass Sie Körperpartien stimulieren, die der Missionar nicht kennt.

 

Die Kreuzung:

Die Frau liegt auf dem Rücken, ein Bein ausgestreckt, das andere angewinkelt. Der Mann setzt sich rittlings auf den ausgestreckten Oberschenkel seiner Partnerin und schiebt sein Knie unter den Schenkel des angewinkelten Beines. Er stützt sich mit den Händen hinter seinem Rücken ab. Die Frau kann ihrem Partner eine Hand an die Hüfte legen und den Rythmus seiner Stöße leiten.

 

Doppeldecker:

Bei dieser Stellung liegt der Mann entspannt auf dem Rücken, die Frau – ebenfalls mit dem Rücken – auf ihm, während er in sie eindringt. Für sie ist es besonders angenehm, dass er sie am ganzen Körper streicheln und beim Akt auch ihre Klitoris reizen kann. Er profitiert ebenfalls vom engen Kontakt, kann ihren Busen streicheln und jeden Winkel ihres Körpers berühren. Beide genießen den engen und großflächigen Hautkontakt, der sie beide verbindet

 

Wenn auch Sie Anregungen für Sextipps oder Sexstellungen haben und diese gerne auch anderen mitteilen möchten, so senden Sie diese an service@intimo-versand.de

 

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